Wofür die Tools
wirklich Geld verlangen.
Die Funktionen der Social-Media-Tools haben sich weitgehend angeglichen. Die Preismodelle nicht. Die meisten rechnen pro Nutzer oder pro verbundenem Kanal ab, also wächst die Rechnung mit dem Team — oder sobald ein neues Netzwerk dazukommt. SocialFuse verlangt einen überschaubaren Monatspreis für den Workspace — und dabei bleibt es.
Es gelten die veröffentlichten Listenpreise der Anbieter, zuletzt geprüft im September 2026.
Die Funktionen sind längst Standard.
Jedes seriöse Tool plant Beiträge, zeigt einen Kalender, sammelt Antworten und wertet die Reichweite aus. SocialFuse deckt das ab — Editor, Kalender, Kampagnen, zentraler Posteingang, Medienbibliothek, Auswertung und exportierbare Berichte. Der Unterschied zeigt sich, wenn das Team wächst: Auf der Rechnung ändert sich nichts.
- Sechs Netzwerke: Instagram, Facebook, LinkedIn, X, TikTok, Google Business
- Rollen und Freigaben für das ganze Team, ohne Abrechnung pro Nutzer
- Nur offizielle APIs — keine gespeicherten Plattform-Passwörter
- Hosting in der EU, DSGVO-konforme Bedingungen und ein AVV zum Unterschreiben
Die Kosten summieren sich schnell: Kommt eine sechste Person dazu, kosten Tools mit Abrechnung pro Nutzer 99 bis 199 US-Dollar mehr — jeden Monat. Bei Abrechnung pro Kanal passiert dasselbe mit jedem neuen Konto.
Fünf Nutzer im Einstiegstarif des jeweiligen Anbieters oder zwölf Kanäle bei Abrechnung pro Kanal. Gerundet, Stand September 2026.
Ein Konto verbinden
und selbst ausprobieren.
Ein überschaubarer Monatspreis, das ganze Team inklusive. Konto verbinden und selbst ausprobieren.
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